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	<title>trainXL Blog</title>
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	<description>Neues aus Unterricht und Entwicklung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Sep 2011 09:49:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Präsentieren mit Mindmap und Deck.js</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/09/18/praesentieren-mit-mindmap-und-deck-js/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/09/18/praesentieren-mit-mindmap-und-deck-js/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 09:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmaps]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag habe ich einen Vortrag auf der Mediale Hamburg über Webstandards für Mobile Development gehalten. Da ich kein Freund von PowerPoint oder ähnlichen Folienabspielern bin, interessieren mich grundsätzlich alternative Möglichkeiten der Präsentation. Auch für diesen Vortrag habe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag habe ich einen Vortrag auf der <a title="Mediale Hamburg 2011" href="http://www.mediale-hamburg.de/programm-2011/" target="_blank">Mediale Hamburg über Webstandards für Mobile Development</a> gehalten. Da ich kein Freund von PowerPoint oder ähnlichen Folienabspielern bin, interessieren mich grundsätzlich alternative Möglichkeiten der Präsentation. Auch für diesen Vortrag habe ich wieder etwas ausprobiert.<span id="more-288"></span></p>
<h3>Mindmaps zur Vorbereitung und Präsentation</h3>
<p>Schön häufiger habe ich eine Mindmap zum Mittelpunkt meiner Ausführungen gemacht. Mindmaps helfen mir enorm, meine Vorträge und meinen Unterricht vorzubereiten. Warum dann nicht auch die Map im Vortrag verwenden? Mein Tool ist <a title="Mindmeister" href="http://www.mindmeister.com/de" target="_blank">Mindmeister</a>, das nach einem UI-Update vor einigen Wochen noch besser, schneller und übersichtlicher geworden ist. Dort kann ich den einzelnen Knoten meiner Map einen Link mitgeben, den ich während meiner Präsentation schnell aufrufen kann, um ein Projekt oder ein Beispiel zu zeigen, das im Netz steht. Ich sehe es gar nicht ein, extra ein Folie zu erstellen, die eigentlich das enthält, was an anderer Stelle eh schon steht. Darüberhinaus stelle ich in der Regel meinen Zuhörern und Teilnehmerinnen die Maps anschließend zur Verfügung, so dass diese den Links und Hinweisen selbst nachgehen können.</p>
<h3>Ein bisschen von beidem</h3>
<p>Eines leistet eine Mindmap allerdings nur bedingt: Sätze, Kernpunkte oder Merksätze ansprechend anzuzeigen, wie man es von Folienpräsentationen gewohnt ist. Also habe ich nach einem Tool gesucht, mit dem ich die Folien im Netz erstellen kann, um sie später mit anderen zu teilen. Da gibt es ja einige, <a title="280slides" href="http://280slides.com/" target="_blank">280slides</a> z.B., <a title="Prezi" href="http://prezi.com/" target="_blank">Prezi</a> und viele andere. Eines können die allerdings nicht, soweit ich es recherchieren konnte: Sie stellen keinen Link zu jeder einzelnen Folie zur Verfügung. Und das ist es, was ich gesucht habe.</p>
<p>Eine Frage an meine Follower bei Twitter brachte mir den Hinweis auf <a title="deckjs" href="https://github.com/imakewebthings/deck.js" target="_blank">deck.js</a> ein (Danke <a href="http://twitter.com/#!/jindoku" target="_blank">@jindoku</a>), ein freies Projekt, bei dem die Folien in einem einzigen HTML-Dokument erstellt werden. CSS3-Transitions machen es möglich, elegant von einer Folie zu nächsten zu wechseln. div-Container grenzen eine Folie von der anderen ab und mitgelieferte scss-Dateien ermöglichen komfortabel das Styling mit <a title="Compass" href="http://compass-style.org/" target="_blank">Compass</a>/<a title="Sass" href="http://sass-lang.com/" target="_blank">Sass</a>.</p>
<p><img class="ngg-singlepic alignnone" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/sonstiges/bildschirmfoto-2011-09-18-um-11-36-24.jpg" alt="html-markup" width="657" height="364" /></p>
<p>Nach einer kurzen Einarbeitungszeit habe ich dann die wesentlichen Punkte, die ich zu meinem Thema in PowerPoint-Manier präsentieren wollte, mit deck.js notiert, die Dateien zu Github hochgeladen und dort eine <a title="Slideshow &quot;Mobile Web mit Webstandards&quot;" href="http://trainxl.github.com/2011-09-16_MobileWebPraese/slideshow/" target="_blank">Github-Page</a> daraus gemacht. Nun konnte ich aus meiner Mindmap zu den einzelnen Folien verlinken (im Beispiel Knoten mit grünen Pfeilen) und damit die Vorteile beider Medien miteinander kombinieren.</p>
<h3>Es geht auch anders</h3>
<p>Mit welchen Tools präsentiert Ihr? Sind Keynote und PowerPoint Pflicht, um einen seriösen Vortrag abzuliefern? Welche Erfahrungen habt Ihr mit netzbasierten Präsentationstools gemacht?<br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li class='related-link-1'><a href="http://trainxl.github.com/2011-09-16_MobileWebPraese/slideshow/">Slideshow &#8220;Mobile Web mit Webstandards&#8221; bei Github</a></li>
<li class='related-link-2'><a href="http://www.mindmeister.com/de/112272064/mobile-web-mit-webstandards-axel-d-rkop-trainxl-trainxl#">Mindmap &#8220;Mobile Web mit Webstandards&#8221; bei Mindmeister</a></li>
<li class='related-link-3'><a href="https://github.com/imakewebthings/deck.js">deck.js-Projekt bei Github</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3BPr%C3%A4sentieren+mit+Mindmap+und+Deck.js%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3c6zqga" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=288&amp;md5=9cf7127766db1435821df80a187e8ef0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CakePHP 1.3 mit MAMP auf dem Mac installieren</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/06/14/cakephp-1-3-mit-mamp-auf-dem-mac-installieren/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/06/14/cakephp-1-3-mit-mamp-auf-dem-mac-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 21:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[CakePHP ist immer noch meine erste Wahl, wenn es um individuelle Entwicklung mit PHP geht. Kein anderes Framework macht mir so viel Spaß und lässt sich so schnell in Betrieb nehmen. Zur Unterrichtsbegleitung möchte ich die folgende Anleitung zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CakePHP ist immer noch meine erste Wahl, wenn es um individuelle Entwicklung mit PHP geht. Kein anderes Framework macht mir so viel Spaß und lässt sich so schnell in Betrieb nehmen. Zur Unterrichtsbegleitung möchte ich die folgende Anleitung zur Installation von CakePHP 1.3 zur Verfügung stellen. Dabei geht es im zweiten Teil um die Einrichtung der Bake Shell, der Konsole, um mit CakePHP die Komponenten des MVC-Pattern zu &#8220;backen.<span id="more-261"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<ul>
<li>funktionierende MAMP-Installation</li>
<li>Grundkenntnisse in der Benutzung des Terminals</li>
</ul>
<h3>Arbeitsschritte</h3>
<ol>
<li>CakePHP herunterladen<br />
Das tut man am besten von der Website <a href="http://cakephp.org/" target="_blank">www.cakephp.org</a>, die seit einiger Zeit zur Github-Präsenz des Projekts führt. Die aktuelle stabile Version war 1.3.10, als dieser Artikel entstand. Das Format (tar/zip) macht keinen Unterschied.</li>
<li>Archiv entpacken und am besten umbenennen in <em>cakephp</em> oder ähnlich.</li>
<li>Ordner an einen sinnvollen Ort im Betriebssystem schieben.</li>
<li>Das Wurzelverzeichnis des MAMP auf den Ordner <em>cakephp/app/webroot</em> einstellen, Server neu starten</li>
<li>Aufruf von <em>http://localhost</em> im Browser. Die Seite wird zwei PHP-Notices zeigen, das ist in diesem Moment normal und zeigt, dass bisher alles nach Plan gelaufen ist.<img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/cakephp/bildschirmfoto-2011-06-14-um-22-08-09.png" alt="CakePHP Startbildschirm" width="583" height="379" /></li>
<li>Änderung der beiden Salt-Strings in der angegebenen Datei <em>app/config/core.php</em>.</li>
<li>Aktualisierung der Seite im Browser. Nun sollten die beiden ersten gelben Kästen verschwunden sein.</li>
<li>Konfiguration der Datenbankverbindung in <em>app/config/database.php</em>. Dazu wird die Datei <em>app/config/database.php.default</em> umbenannt, dann die Verbindungsdaten zum MySQL-Server im MAMP eingetragen. Es reicht, dies in dem Array <em>default</em> zu tun.</li>
<li>Aktualisierung der Seite im Browser. Nun sollte alles grün sein.<br />
<img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/cakephp/bildschirmfoto-2011-06-14-um-22-21-46.png" alt="CakePHP nach der Konfiguration" /></li>
</ol>
<p>Nun könnte das Programmieren losgehen. Das steht allerdings nicht im Mittelpunkt dieser Anleitung, sondern das Einrichten der Konsole von CakePHP zum Backen. Der Unterricht zeigt immer wieder, dass dies der schwierigere Teil ist.</p>
<h3>Einrichtung der CakePHP-Konsole</h3>
<p>Der CakePHP-Ordner enthält einen Unterordner <em>cake/console</em>, der wiederum die ausführbare Datei <em>cake</em> enthält. Diese ist sehr mächtig und ermöglicht das &#8220;Backen&#8221; von MVC-Komponenten mit wenig Aufwand. Um damit arbeiten zu können, müssen einige Einstellungen vorgenommen werden.</p>
<ol>
<li>Öffnen eines Terminals</li>
<li>Eingabe des Befehls <em>cd + ENTER</em>, um in das Homeverzeichnis des Users zu wechseln.</li>
<li>Navigation in den Ordner <em>cake/console</em> mithilfe von <em>cd</em>. Beispiel:<br />
<em>cd /Applications/MAMP/htdocs/cakephp/cake/console<br />
</em>Dabei kann von der TAB-Taste Gebrauch gemacht werden, um die Pfadkomponenten zu ergänzen.</li>
<li>Eingabe von <em>pwd</em>, um das aktuelle Verzeichnis anzuzeigen.<br />
Ausgabe:  <em>/Applications/MAMP/htdocs/cakephp/cake/console</em></li>
<li>Kopieren des Pfades in die Zwischenablage</li>
<li>Anlegen oder erweitern eines Benutzerprofils, um die <em>cake</em>-Datei in Zukunft direkt im Terminal ausführen zu können.<br />
Eingabe von <em>cd</em>, um in das Homeverzeichnis zu wechseln.</li>
<li>Eingabe von <em>vi .profile</em><br />
Dies öffnet einen Editor, der entweder gar nichts anzeigt &#8211; dann hat die Datei noch nicht existiert &#8211; oder einige Konfigurationen &#8211; dann muss die Datei ergänzt werden.</li>
<li>Das Betriebssystem kennt eine Variable PATH, die alle Pfade beinhaltet, unter denen sich ausführbare Dateien befinden. Diese Variable muss um den Pfad zur Cake-Konsole erweitert werden.<br />
Eingabe von SHIFT + G, um ans Ende der Datei zu wechseln.</li>
<li>Eingabe von i, um in den Einfügemodus zu gelangen.</li>
<li>Eingabe von <em>export PATH= </em>gefolgt vom Inhalt der Zwischenablage.<br />
Ergebnis z.B.: <em>export PATH=/Applications/MAMP/htdocs/cakephp/cake/console</em><br />
Nun muss dieser Eintrag noch ergänzt werden um den Inhalt der bisherigen Pfadvariablen.<br />
Ergebnis z.B.: <em>export PATH=/Applications/MAMP/htdocs/cakephp/cake/console:$PATH</em></li>
<li>Verlassen des Editors mit dem zweimaligen Drücken von <em>ESC</em> gefolgt von <em>:wq </em>und <em>ENTER</em></li>
<li>Einlesen des neuen Profils durch die Eingabe von <em>source ./.profile + ENTER</em></li>
<li>Jetzt ist die Konsole prinzipiell einsatzbereit. Dazu muss man sich immer im app-Verzeichnis des jeweiligen CakePHP-Installation befinden.<br />
Also: Wechsel mit <em>cd</em> in das <em>app</em>-Verzeichnis, z.B.: <em>cd  /Applications/MAMP/htdocs/cakephp/app</em></li>
<li>Eingabe z.B. von <em>cake bake all + ENTER</em></li>
<li>Die Eingabeaufforderung fragt nach der Datenbankkonfiguration <em>default</em>. Das kann mit <em>ENTER</em> bestätigt werden.</li>
<li>Nun ist die Ziffer für das Model einzugeben, das gebacken werden soll.</li>
<li>Die beiden folgenden Abfragen können mit ENTER bestätigt werden. Wenn alles glattgegangen ist, liegen jetzt Model, Views und Controller für die Tabelle in der Datenbank vor.</li>
</ol>
<p>Es ist auf einigen Rechnern ein Socketfehler ab Schritt 14 aufgetreten. Dieser lässt sich in der Regel korrigieren, indem folgende Zeile in der <em>app/config/database.php</em> dem Array hinzugefügt wird (Die Zeile mit dem Schlüssel &#8216;port&#8217;).</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">class</span> DATABASE_CONFIG <span style="color: #009900;">&#123;</span>
&nbsp;
	<span style="color: #000000; font-weight: bold;">var</span> <span style="color: #000088;">$default</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #990000;">array</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>
		<span style="color: #0000ff;">'driver'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #0000ff;">'mysql'</span><span style="color: #339933;">,</span>
		<span style="color: #0000ff;">'persistent'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #009900; font-weight: bold;">false</span><span style="color: #339933;">,</span>
		<span style="color: #0000ff;">'host'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #0000ff;">'localhost'</span><span style="color: #339933;">,</span>
                <span style="color: #0000ff;">'port'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #0000ff;">'/Applications/MAMP/tmp/mysql/mysql.sock'</span><span style="color: #339933;">,</span>
		<span style="color: #0000ff;">'login'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #0000ff;">'root'</span><span style="color: #339933;">,</span>
		<span style="color: #0000ff;">'password'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #0000ff;">'root'</span><span style="color: #339933;">,</span>
		<span style="color: #0000ff;">'database'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #0000ff;">'my_database'</span><span style="color: #339933;">,</span>
		<span style="color: #0000ff;">'prefix'</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #0000ff;">''</span><span style="color: #339933;">,</span>
	<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span></pre></div></div>

<p>Es kann sein, dass mit jeder neuen Version von CakePHP auch die Konsole geändert wird. Daher sollte der Pfad zur Konsole immer für die aktuelle CakePHP-Installation eingestellt werden. Dazu sind die Schritte 6 bis 12 mit dem jeweiligen Pfad zur Konsole zu wiederholen.<br />
Das Buch &#8220;Webentwicklung mit CakePHP&#8221; von Dirk Ammelburger und Robert Scherer kann ich sehr empfehlen, weil es ein Beispiel mit vielen Facetten durchzieht, das einen einfachen Einstieg garantiert.<br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li>Keine weiterführenden Links</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3BCakePHP+1.3+mit+MAMP+auf+dem+Mac+installieren%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6a76yq6" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=261&amp;md5=299d94731434664adc6a88a40ba744c9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterrichtsvorbereitung mit Dropbox</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/06/02/unterrichtsvorbereitung-mit-dropbox/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/06/02/unterrichtsvorbereitung-mit-dropbox/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 09:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trainxl.de/blog/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[Daten speichern in der Cloud liegt voll im Trend. Wenn's Internet läuft, kann ich von jedem Browser auf die Daten zugreifen. Hier möchte ich kurz erläutern, wie ich den Service Dropbox für die Unterrichtsvorbereitung einsetze.

Für meine Arbeit stehen mir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daten speichern in der Cloud liegt voll im Trend. Wenn&#8217;s Internet läuft, kann ich von jedem Browser auf die Daten zugreifen. Hier möchte ich kurz erläutern, wie ich den Service <a title="Dropbox" href="https://www.dropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a> für die Unterrichtsvorbereitung einsetze.</p>
<p>Für meine Arbeit stehen mir zwei Rechner zur Verfügung: ein leistungsfähiger Desktop-Rechner im Arbeitszimmer und <span id="more-254"></span>ein Notebook, mit dem ich meine Unterrichtsveranstaltungen abhalte. Meine Unterrichtsvorbereitung mache ich mit dem Desktop-Rechner, weil er mein digitales Zuhause ist. Das Notebook ist sowas wie ein Wohnwagen, mit dem ich auf Reisen bin. Um jetzt meine Dateien vom heimischen Rechner in den Wohnwagen zu schaffen, nutze ich Dropbox. Über den Service kann ich auch Mitbringsel aus dem Unterricht wieder in die heimische Wohnung schaffen.</p>
<p>Die meisten Unterrichte, die ich gebe, drehen sich um Dateien, die von einem Webserver aufgerufen werden. Daher läuft auf dem Desktop-Rechner und auf dem Notebook jeweils eine MAMP-Installation. Das Wurzelverzeichnis des Apachen lasse ich auf beiden Rechnern auf einen Unterordner im Dropbox-Verzeichnis zeigen. So stehen mir die Dateien, die ich zuhause vorbereite, nach kurzer Zeit auf dem Notebook zur Verfügung. Umgekehrt werden alle Änderungen und Ergänzungen, die sich im Unterricht ergeben, zurück auf den Desktop-Rechner kopiert. Sehr praktisch. Die Entwicklungsumgebung, die ebenfalls auf beiden Rechnern gleich ist (Netbeans), zieht sich die Projektkonfiguration aus dem Dropbox-Ordner. So sind auch die Einstellungen in der IDE auf beiden Rechnern gleich.</p>
<p>Tipp: Man sollte die Synchronisation der Unterrichtsvorbereitung schon zu Hause durchführen, falls das Internet beim Auftraggeber mal nicht funktioniert. Außerdem sollte der Dropbox-Ordner in den regulären Backup-Vorgang einbezogen werden.</p>
<p>Nachdem sich Dropbox mehr und mehr als <a title="How Dropbox sacrifices user privacy for cost savings" href="http://paranoia.dubfire.net/2011/04/how-dropbox-sacrifices-user-privacy-for.html" target="_blank">nachteilig in Sachen Nutzerrechte</a> herausstellt, nutze ich den Service nur noch für unterrichtsbezogene Dateien. Wichtigere Daten speichere ich mit dem Service <a title="Spideroak" href="https://spideroak.com/" target="_blank">Spideroak</a> in der Cloud &#8211; wenn überhaupt.<br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li>Keine weiterführenden Links</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3BUnterrichtsvorbereitung+mit+Dropbox%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3zjj9gq" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=254&amp;md5=a634bec08e38b191fb6313525600dc0e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Little Brother&#8221; beim Hamburger Schultheaterfestival auf Kampnagel</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/04/17/little-brother-beim-hamburger-schultheaterfestival-auf-kampnagel/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/04/17/little-brother-beim-hamburger-schultheaterfestival-auf-kampnagel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 19:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trainxl.de/blog/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[Das Stück „Little Brother – Freiheit ist etwas, das du dir nehmen“, hatte am 11. Januar 2011 am Goethe-Gymnasium in Lurup Premiere. Da gab es dieses Blog noch nicht, sonst hätte ich schon früher über diese Arbeit geschrieben, an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stück <em>„Little Brother – Freiheit ist etwas, das du dir nehmen“</em>, hatte am 11. Januar 2011 am <a href="http://goethe-hamburg.de/news-2011/little-brother" target="_blank">Goethe-Gymnasium in Lurup Premiere</a>. Da gab es dieses Blog noch nicht, sonst hätte ich schon früher über diese Arbeit geschrieben, an der ich im vergangenen Jahr beteiligt war. Es freut mich nun umso mehr, hier berichten zu können, dass die Produktion zum Hamburger Schultheaterfestival „theater macht schule“ eingeladen wurde und am kommenden Mittwoch, dem 20. April 2011 auf <a href="http://www.kampnagel.de/index.php?page=detail&amp;cluster=699063" target="_blank">Kampnagel</a> aufgeführt wird.</p>
<p><span id="more-230"></span></p>
<p>Nachdem ich letztes Jahr den Roman <a href="http://craphound.com/littlebrother/" target="_blank">&#8220;Little Brother&#8221; von Cory Doctorow</a> gelesen hatte, war ich spontan überzeugt, dass dieser Stoff viele Möglichkeiten bietet, mit jungen Menschen Theater zu machen. Und Film. Und Medienkompetenzunterricht. Also sprach ich einen befreundeten Lehrerkollegen an, ob es an seiner Schule eine Theater-AG gibt oder vielleicht ein Informatiklehrer Lust an der Sache haben könnte.</p>
<p>So war&#8217;s, ich traf den Informatiklehrer des Goethe-Gymnasiums Oliver Wagner 2010 auf der CeBit und erfuhr, dass es in Lurup zum ersten Mal die gewagte Fächerkombination Darstellendes Spiel (DSP) – Informatik und Politik/Wirtschaft/Gesellschaft geben würde. Wir fanden beide, dass der Roman von Doctorow wie geschaffen sein würde für eine Theaterproduktion mit den SchülerInnen der kommenden Profiloberstufe.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/littlebrother/thumbs/thumbs_Little Brother1.jpg" alt="Polizei und DHS" width="150" height="200" />Zusammen mit der DSP-Lehrerin Tanja Senftleben und mir erarbeiteten die SchülerInnen von Februar 2010 bis Januar 2011 eine eigene Stückfassung auf Basis des Romans in der <a href="http://achnichts.wordpress.com/projekte/" target="_blank">Übersetzung von Christian Wöhrl</a>. Sie drehten Filme, die die Bühnenszenen ergänzen, und bauten das Bühnenbild selbst. Als besondere Überraschung trat in der Stückpause die Band „Schlechtes Elternhaus“ auf und nahm nach der Dramaturgie des Romans die Funktion des Konzerts im Dolores Park ein.</p>
<p>Für mich ist die Vision, die Doctorow in „Little Brother“ schildert, immer noch aktuell. Sie fordert alle, die moderne Technologie in Form von Handys, PCs, Mails und Social Networks nutzen, auf, sich mit der Kehrseite des Kommunikationsparadieses auseinanderzusetzen. Dass dabei die Vereinigten Staaten von Amerika den Ort des Geschehens darstellen, macht die Fiktion Doctorows umso brisanter.</p>
<p>Heute wurde das <a href="http://theatermachtschule.de/index.html" target="_blank">Schultheaterfestival „theater macht schule“</a> in Hamburg eröffnet. Karten für die Aufführung am Mittwoch, 20. April 2011, 11:30 Uhr, stehen begrenzt zur Verfügung. Reservierungswünsche bitte an <a href="mailto:forum@theatermachtschule.de">forum@theatermachtschule.de</a>.<br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li class='related-link-1'><a href="http://goethe-hamburg.de/news-2011/little-brother" target="_blank">Bericht zur Premiere auf der Website der Schule</a></li>
<li class='related-link-2'><a href="http://goethe-hamburg.de/service/termine/details/77-rlittle-brotherl-beim-hamburger-schultheaterfestival-auf-kampnagel" target="_blank">Bericht zu &#8220;Little Brother&#8221; auf Kampnagel, Goethe-Gymnasium</a></li>
<li class='related-link-3'><a href="http://craphound.com/" target="_blank">Homepage Cory Doctorow</a></li>
<li class='related-link-4'><a href="http://littlebrotherhoerbuch.wordpress.com//" target="_blank">Hörbuch zu &#8220;Little Brother&#8221;</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3B%E2%80%9CLittle+Brother%E2%80%9D+beim+Hamburger+Schultheaterfestival+auf+Kampnagel%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F5whndl3" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=230&amp;md5=d1c48f3752b3f152dc27988e995796c3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschichten finden mit Open Data</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/04/10/geschichten-finden-mit-open-data/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/04/10/geschichten-finden-mit-open-data/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 21:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag hatte ich die Möglichkeit, einen sehr inspirierenden Vortrag des Journalisten Marco Maas zu besuchen, der OpenData, Data Visualization und Data Driven Journalism zum Thema hatte. Nachdem der Journalist Maas, der sich selbst als "Transparenzerzeuger" bezeichnet, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag hatte ich die Möglichkeit, einen sehr inspirierenden Vortrag des Journalisten <a href="http://www.themaastrix.net/" target="_blank">Marco Maas</a> zu besuchen, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data" target="_blank">OpenData</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Data_visualization" target="_blank">Data Visualization</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenjournalismus" target="_blank">Data Driven Journalism</a> zum Thema hatte. Nachdem der Journalist Maas, der sich selbst als &#8220;Transparenzerzeuger&#8221; bezeichnet, die Grundlagen zu offenen Schnittstellen und die Idee frei zugänglicher Daten erläutert hatte, zeigte er zahlreiche Beispiele, an denen er vielfach selbst beteiligt war. Es wurde deutlich, dass trockene Statistiken und Zahlen eine sprudelnde Quelle für Geschichten sein können – wenn man sich und anderen durch Visualisierungen einen alternativen Zugang erschließt.<span id="more-175"></span></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Sehenswerte Beispiele</span></h3>
<p>Das jüngste Beispiel, das weite Kreise in den klassischen wie auch Online-Medien gezogen hat, ist die <a href="http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten" target="_blank">Visualisierung von Vorratsdaten des Politikers Malte Spitz</a>. Eingänglich wird hier vor Augen geführt, wie sich das Bewegungsprofil eines Menschen mithilfe auf Vorrat gespeicherter Daten nachvollziehen lässt. Grundlage der Visualisierung sind die Daten, die die Deutsche Telekom sechs Monate lang von Spitz gesammelt hat sowie die Daten der Mobilfunkmasten, die von der Bundesnetzagentur abgefragt werden können. Darüberhinaus gab Spitz selbst per Twitter viel zu seinen Aufenthaltsorten preis.</p>
<p>Weiterhin sehenswert sind die <a href="http://driven-by-data.net" target="_blank">Visualisierungen von Gregor Aisch</a>, der eine Leidenschaft für die Visualisierung von Informationen hat. Sein Beitrag zur Plagiatsaffäre des ehemaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg <a href="http://driven-by-data.net/about/plagiarism/" target="_blank">zeigt in einer statischen Grafik eindrucksvoll</a> das Verhältnis von Eigenleistung zu Fremdleistung in dessen Doktorarbeit.</p>
<div>
<h3><span style="font-weight: normal;">Freie Tools im Netz</span></h3>
<p>Marco Maas zeigte in seinem Vortrag auch einige Services im Netz, die kostenlos für jeden Interessierten zur Verfügung stehen. Der Dienst <a href="http://datalicious.com" target="_blank">datalicious</a>, der leider nicht fehlerfrei funktionierte, als dieser Artikel entstand, bietet die Möglichkeit, schnell und benutzerfreundlich eigene interaktive Grafiken samt Filtern und Abfragen zu erstellen, die anschließend in eigene Webseiten eingebunden werden können.</p>
<p>Ebenfalls faszinierend ist der Service <a href="http://www.gapminder.org/" target="_blank">Gapminder</a>, der die Langeweile aus Statistiken nehmen will. Seine Werkzeuge richten sich auch an Lehrende, die mit visualisierten Daten komplizierte Inhalte und Verhältnisse einfacher vermitteln können.</p>
<p><a href="http://www.google.com/fusiontables" target="_blank">Google Fusion Tables</a> ist in seinem beta-Stadium ein mächtiges Werkzeug, um mal eben ein paar Zahlen und Orte auf die Karte zu bringen. Nachdem ich bei Marco gelernt habe, wie schnell und einfach mit diesem Service Ergebnisse möglich sind, wage ich mal den Selbstversuch.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Daten aufbereiten</span></h3>
<p>Erfreulicherweise findet man im Netz schon eine Menge Daten, die im richtigen Format vorliegen, also als XML, CSV, XLS o.ä. Auch Google Fusion Tables bietet einige <em>public tables</em> auf der Startseite. In einem zurückliegenden Unterricht hatte ich selbst die Aufgabe gestellt, alle Atomkraftwerke der Welt in einer Google Map einzutragen, wobei es um den Zugriff auf die JavaScript-API ging. Dieses Beispiel möchte ich jetzt mal über den browserbasierten Weg erproben.</p>
<p>Die Daten der AKW gibt es beim <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2011/mar/18/nuclear-reactors-power-stations-world-list-map" target="_blank">Guardian</a>. Wie dort üblich, kann man sich die Daten aus einem <a href="https://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AonYZs4MzlZbdFFXcUVqbV9BUEJiVlRwbk5PLTRFWnc&amp;hl=en&amp;authkey=CNOV-zI#gid=0" target="_blank">Google Spreadsheet</a> selbst im gewünschten Format exportieren (<em>File → Download as → CSV</em>).</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Daten importieren</span></h3>
<p>In Google Fusion Tables importiere ich die Daten über <em>New Table → Import Table</em> und wähle die heruntergeladene Datei vom Guardian zum Upload aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/opendata/bildschirmfoto-2011-04-11-um-16-26-17.png" alt="Daten hochladen" /></p>
<p>Ich entscheide im nächsten Schritt, alle Felder zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/opendata/bildschirmfoto-2011-04-11-um-16-26-05.png" alt="Daten auswählen" width="728" height="524" /></p>
<p>Anschließend erlaube ich den Export der Daten für andere User und gebe Credits für den Guardian, der mir die Tabelle zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/opendata/bildschirmfoto-2011-04-11-um-16-22-02.png" alt="Daten auszeichnen" width="718" height="518" /></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Daten visualisieren</span></h3>
<p>Ich wähle eine Visualisierung als Karte aus und erhalte im Handumdrehen eine Ansicht aller AKW der Welt, die noch in Betrieb sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/opendata/bildschirmfoto-2011-04-11-um-16-28-52.png" alt="Visualisierung wählen" width="323" height="272" /></p>
<p>Über den Link zum Einbetten stelle ich die Karte hier zur Verfügung. Mit einem Klick auf die einzelnen Marker erscheinen weitere Informationen, die in der Tabelle vorhanden sind.</p>
<p><iFrame frameborder="0" src="http://www.google.com/fusiontables/embedviz?viz=MAP&amp;q=select+col0%2C+col1%2C+col2%2C+col3%2C+col4%2C+col5%2C+col6%2C+col7%2C+col8+from+685286+&amp;h=false&amp;lat=45.920587344733654&amp;lng=5.4931640625&amp;z=5&amp;t=1&amp;l=col1" width="600" height="450"></iFrame></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Tolle Tools sind nicht alles</span></h3>
<p>An der Tatsache, dass es schon Services im Netz gibt, die die grafische Darstellung von Zahlen und Statistiken übernehmen, kann man erkennen, dass Datenvisualisierung nicht mehr nur ein Trend ist. Wie schon oft ist es so, dass erst einige Nerds die Sache angehen, dann die Automatisierungen und Services kommen und schließlich wieder die Nerds und ProgrammiererInnen die speziellen Dinge erledigen. Meiner Meinung nach befinden wir uns in dieser dritten Phase, wie man an dem Beispiel <em>Verräterisches Handy</em> von ZEIT/OpenDataCity und den anderen Showcases erkennen kann. Es geht nicht um das bloße <em>Ein-Bild-sagt-mehr-als-Tausend-Worte</em>, sondern darum aufzudecken, Fragen zu stellen und Fakten in Beziehung zu setzen. Beim Datenjournalismus treffen sich KünstlerInnen, ProgrammiererInnen und JournalistInnen. Und es sind gerade die interaktiven Animationen, die helfen können, Entwicklungen und Prozesse besser zu begreifen. Auch der Künstler Jean Tinguely schuf seine Werke unter der Prämisse: „Es bewegt sich alles, Stillstand gibt es nicht.“</p>
</div>
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li class='related-link-1'><a href="http://www.datenjournalist.de" target="_blank">Blog von Lorenz Matzat</a></li>
<li class='related-link-2'><a href="http://bund.offenerhaushalt.de/" target="_blank">Offener Haushalt. Den Bundeshaushalt visualisieren, analysieren und kommentieren.</a></li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3BGeschichten+finden+mit+Open+Data%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F64qskhd" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=175&amp;md5=3db690966a6511d0511f3ce63f4afc22" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TextEdit als Webeditor einrichten</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/03/06/textedit-als-webeditor-einrichten/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/03/06/textedit-als-webeditor-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 17:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn keine IDE vorhanden ist und auf den Unterrichtsrechnern keine Software installiert werden kann, kann man zur Not auch die Editoren des jeweiligen Betriebssystems verwenden. Während das Notepad unter Windows von Haus aus für die Arbeit mit HTML, CSS ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn keine IDE vorhanden ist und auf den Unterrichtsrechnern keine Software installiert werden kann, kann man zur Not auch die Editoren des jeweiligen Betriebssystems verwenden. Während das Notepad unter Windows von Haus aus für die Arbeit mit HTML, CSS und JavaScript eingerichtet ist, muss man bei TextEdit unter Mac OS ein paar Einstellungen bearbeiten, damit alles reibungslos funktioniert.<span id="more-158"></span></p>
<p>Die folgenden Screenshots zeigen, welche Haken unter <em>Einstellungen</em> gesetzt sein müssen sowie welches Dokumentenformat und Encoding am besten verwendet werden sollte.</p>
<p><img class="size-full wp-image-159 alignnone" title="Textedit_1" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Textedit_1.png" alt="TextEdit-Einstellungen für die Verwendung des Editors mit HTML, CSS und JavaScript" width="529" height="754" /><br />
<img class="size-full wp-image-160 alignnone" title="Textedit_2" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Textedit_2.png" alt="TextEdit-Einstellungen für die Verwendung des Editors mit HTML, CSS und JavaScript" width="529" height="754" /><br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li>Keine weiterführenden Links</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3BTextEdit+als+Webeditor+einrichten%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6zuef2v" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=158&amp;md5=b72f314d3d4bf6fe15249d5455e46860" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Secondhandblumen Petersen&#8221; bei Github</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/02/21/secondhandblumen-petersen-bei-github/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/02/21/secondhandblumen-petersen-bei-github/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 19:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Github]]></category>
		<category><![CDATA[HTML/CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Vorbereitung für meinen nächsten Unterricht habe ich mal Ordnung in einige Dateien gebracht, die ich immer verwende. Herausgekommen ist u.a. eine kleine Basis-Seite aus handgeklöppeltem HTML und CSS, die seit eben bei Github zur freien Verfügung steht.

Da ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vorbereitung für meinen nächsten Unterricht habe ich mal Ordnung in einige Dateien gebracht, die ich immer verwende. Herausgekommen ist u.a. eine kleine Basis-Seite aus handgeklöppeltem HTML und CSS, die seit eben <a href="https://github.com/trainxl/HTML_CSS_Basis-Site" target="_blank">bei Github</a> zur freien Verfügung steht.</p>
<p>Da ich oft mit Beamern arbeite, die nur eine geringe Auflösung erlauben, ist sie von der Größe her auf diesen Umstand abgestimmt. Die Bilder habe ich von flickr genommen, Credits stehen im HTML und in einer eigenen Datei.<br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li>Keine weiterführenden Links</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3B%E2%80%9CSecondhandblumen+Petersen%E2%80%9D+bei+Github%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F4eutssv" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=152&amp;md5=d5c4c08a0e5de00caab3d9b9f75a98cb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Relaunch zum vierjährigen Bestehen</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/02/16/relaunch-zum-vierjaehrigen-bestehen/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/02/16/relaunch-zum-vierjaehrigen-bestehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 20:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trainxl.de/blog/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Am 19.02.2011 feiere ich mein vierjähriges Bestehen als Freiberufler. Grund genug, meine Website in neuem Gewand zu launchen. Neben einem neuen Design sind einige Features und Bereiche hinzugekommen, die ich mir schon lange gewünscht habe. 
Teilnehmerbereich
Die TeilnehmerInnen meiner Kurse ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.02.2011 feiere ich mein vierjähriges Bestehen als Freiberufler. Grund genug, meine Website in neuem Gewand zu launchen. Neben einem neuen Design sind einige Features und Bereiche hinzugekommen, die ich mir schon lange gewünscht habe. <span id="more-114"></span></p>
<h3>Teilnehmerbereich</h3>
<p>Die TeilnehmerInnen meiner Kurse erhalten ab sofort Zugang zu einem Bereich, in dem ich Arbeitsdateien, Links, Buchtipps und Mindmaps veröffentliche, die meinen Unterricht begleiten.</p>
<h3>Persönliche Buchempfehlungen</h3>
<p>Lange habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, Leselisten und Buchempfehlungen zeitgemäß für den Unterricht erstellen zu können. Ein <a href="http://trainxl.de/cms2/fachbuecher.php" target="_self">aStore von Amazon</a> hat sich schließlich als die beste Lösung erwiesen, da ich dort die Bücher sortieren und kategorisieren sowie einen individuellen Kommentar hinzufügen kann. Natürlich habe ich nichts dagegen, wenn der aStore auch seinen Dienst als Shop tut.</p>
<h3>Ein Blog zu Unterricht und Entwicklung</h3>
<p>In den letzten Jahren habe ich als Trainer, aber auch als Entwickler eine Menge Erfahrung gesammelt. Vieles davon fließt laufend in meinen Unterricht ein. Dennoch hatte ich oft das Bedürfnis, diese Erfahrungen einer breiteren Hörer- und Leserschaft zugänglich zu machen, als nur den TeilnehmerInnen meiner Kurse. Daher habe ich mich entschlossen, wieder ein Blog zu führen, das in Zukunft regelmäßig Themen aus den Bereichen Unterricht und Webentwicklung auf die Agenda setzt.</p>
<h3>Offene Unterrichtsangebote für WebentwicklerInnen</h3>
<p>Besonders freut mich, dass ich in der <a href="http://aep.de" target="_blank">AEP GmbH</a> einen Kooperationspartner gefunden habe, um gemeinsam <a href="http://trainxl.de/cms2/training.php" target="_self">offene Seminare im Bereich Webdevelopment</a> anzubieten. Der Kursplan ist so aufgebaut, dass der Besuch aller Veranstaltungen hintereinander dem interessierten Teilnehmer einen umfassenden Einblick in moderne Konzepte der Webentwicklung mit JavaScript/jQuery, PHP/MySQL und Linux bietet. In sich sind die einzelnen Themenbereiche so aufgebaut, dass sowohl EinsteigerInnen wie Fortgeschrittene und Profis auf ihre Kosten kommen.</p>
<h3>Neues Segment &#8220;Solutions&#8221;</h3>
<p>Da bei mir im vergangenen Jahr immer wieder professionelle Lösungen für Webseiten und Webanwendungen angefragt wurden, trete ich in Zukunft mit einem klar definierten Angebot auf den Markt: <strong>TYPO3</strong>, <strong>WordPress</strong> und <strong>MediaWiki</strong> sind die Systeme, mit denen ich mich auskenne, an denen ich Spaß habe und die ich voller Überzeugung weiterempfehlen kann. Für Kunden, denen diese Lösungen zu sehr &#8220;von der Stange&#8221; sind, biete ich solide, wartungsfreundliche und skalierende Applikationen auf Basis von <strong>CakePHP</strong>, <strong>jQuery</strong> und <strong>PHP</strong>/<strong>MySQL</strong> an.</p>
<p>Ich freue mich darauf, auch in den nächsten Jahren als Freiberufler in den Bereichen Training und Entwicklung tätig zu sein.<br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li>Keine weiterführenden Links</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3BRelaunch+zum+vierj%C3%A4hrigen+Bestehen%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F4owcd96" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=114&amp;md5=9bf19e9f8a274dde20489b326c05885b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trainxl.de/blog/2011/02/16/relaunch-zum-vierjaehrigen-bestehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Professionelles Projizieren mit dem VLC-Player</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/02/11/professionelles-projizieren-mit-dem-vlc-player/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/02/11/professionelles-projizieren-mit-dem-vlc-player/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 19:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trainxl.de/blog/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Das folgende Tutorial zeigt, wie ein Rechner (hier ein Macbook) eingerichtet werden sollte, um Videos innerhalb einer Theatervorführung zu zeigen.
Hierzu wird der VLC-Player verwendet, der für Windows, Mac und Linux frei verfügbar ist und unter der GPL steht. Er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Tutorial zeigt, wie ein Rechner (hier ein Macbook) eingerichtet werden sollte, um Videos innerhalb einer Theatervorführung zu zeigen.<br />
Hierzu wird der VLC-Player verwendet, der für Windows, Mac und Linux frei verfügbar ist und unter der GPL steht. Er kann von der <a title="VLC-Player" href="http://www.videolan.org/vlc" target="_blank">Projektseite</a> in verschiedenen Versionen heruntergeladen werden.<span id="more-42"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<ul>
<li>angeschlossener Beamer</li>
<li>installierter VLC-Player</li>
<li>Netzteil am Rechner während der Vorstellung</li>
</ul>
<h3>Grundeinrichtung des Rechners</h3>
<h4>Energiesparmodus und Bildschirmschoner abschalten</h4>
<p>Damit der Rechner bei längerer Benutzung während der Vorstellung nicht in den Standby-Modus fällt, sollte der Energiesparmodus ausgeschaltet werden. Viele Beamer beklagen in diesem Fall sonst den Verlust der Videoquelle oder verabschieden sich mit ihrem Startbildschirm.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Energiesparmodus_ausschalten.png" alt="Energiesparmodus ausschalten" /></p>
<p>Der Bildschirmschoner bereitet weniger Probleme, kann aber sehr irritierend sein, wenn er sich während der Vorstellung einschaltet. Besonders ist zu prüfen, dass nicht gar eine Passworteingabe notwendig ist, um ihn zu deaktivieren. Also: besser ausschalten!</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Bildschirmschoner_aus.png" alt="Bildschirmschoner aus" /></p>
<h4>Monitore anordnen</h4>
<p>Die meisten Notebook erkennen angeschlossene Zweitmonitore und Beamer automatisch. In den Systemeinstellungen von Mac OS kann unter Monitore bestimmt werden, wie sich erster und zweiter Bildschirm verhalten sollen. Hier ist es sinnvoll, dass die Menüleiste auf den notebookeigenen Bildschirm gezogen wird.<br />
Wichtig: Die beiden Bildschirme dürfen nicht dasselbe anzeigen, also nicht synchronisiert sein.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Monitore_anordnen.png" alt="Monitore anordnen" /></p>
<h4>Schwarzen Bildschirmhintergrund für Zweitmonitor/Beamer festlegen</h4>
<p>Wenn kein Video über den Beamer gezeigt wird, was ja meistens der Fall ist, bleibt der Beamer dennoch eingeschaltet. Um die Lichtemission auf die Projektionsfläche so gering wie möglich zu halten, ist es sinnvoll, für den Zweitmonitor/Beamer, ein tiefschwarzes Bild als Bildschirmhintergrund zu vergeben. Dies kann leicht in einem Bildbearbeitungsprogramm angefertigt werden (Auflösung 1024 x 768).<br />
Auf dem Schreibtisch des Zweitmonitors/Beamers kann mit Rechtsklick nun ein neuer Hintergrund bestimmt werden.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Schreibtischhintergrund_aendern.png" alt="Schreibtischhintergrund ändern" /></p>
<p>Das selbsterstellte schwarze Bild kann unter Mac über das &#8220;+&#8221;-Zeichen unter der linken Auswahlliste hinzugefügt werden. Schließlich wird für das Bild noch der Modus &#8220;Bildschirmfüllend&#8221; eingestellt.<br />
Ferner sollten sich auf dem zweiten Schreibtischhintergrund keine Icons befinden.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Bildschirmfuellend.png" alt="Bildschirmfüllend" /></p>
<h3>Konfiguration des VLC-Players</h3>
<p>Der VLC-Player &#8211; hier in der Version 0.9.3 &#8211; verfügt über zwei Konfigurationsmodi: Basic und All.</p>
<h4>Interface</h4>
<p>Nicht ganz einleuchtend ist die Wirkung der Checkbox &#8220;Zum Videofenster Steuerelemente hinzufügen&#8221;. Wird sie jedoch nicht abgehakt, öffnet sich das jeweils nächste Video aus der linken unteren Ecke, was sehr unschön wirkt. Ist die Box gecheckt, kann von einem zum anderen Video mit einer schwarzen Unterbrechung von ca. einer halben Sekunde weitergeschaltet werden.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Interface.png" alt="Interface" /></p>
<h4>Audio</h4>
<p>Die Einstellungen für die Audiowiedergabe erfordern keine notwendigen Änderungen. Die Standardlautstärke sollte festgelegt und notiert werden, um im Zusammenspiel mit Mischpult und Verstärker verlässliche Werte zu ermöglichen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Audio.png" alt="Audio" /></p>
<h4>Video</h4>
<p>Im Dialog für die Videoeinstellungen sind die abgebildeten Checkboxen zu setzen. Ferner kann hier eingestellt werden, auf welchem Gerät ein Video im Vollbild gezeigt werden soll (&#8220;Vollbildausgabegerät&#8221;). Es ist hier der Bildschirm zu wählen, der den Beamer repräsentiert.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Video.png" alt="Video" /></p>
<p>Ggf. ist es hilfreich, für den Dialog Video in den Konfigurationsmodus All umzuschalten. Hier kann bspw. die Anzeige von Medientiteln im Video deaktiviert werden.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Video_All.png" alt="Video All" /></p>
<h4>Untertitel &amp; OSD</h4>
<p>OSD steht für Onscreen Display und bedeutet, dass auf dem Bildschirm bestimmte Symbole während der Wiedergabe angezeigt werden können. Da dies störend wirkt, ist OSD zu deaktivieren.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/OSD.png" alt="OSD" /></p>
<h4>Input &amp; Codecs sowie Hotkeys</h4>
<p>Diese beiden Dialoge enthalten keine wichtigen Einstellungen und können vernachlässigt werden.</p>
<h4>Einstellungen die Wiedergabeliste betreffend</h4>
<p>Für eine Vorstellung mit einer Wiedergabeliste zu arbeiten ist sehr sinnvoll, da die Reihenfolge, Länge und Version der eingespielten Titel von Probe zu Probe und auch für die Aufführungen verlässlich gespeichert werden kann. Durch die Vergabe von versionierten Dateinamen können auch Alternativen angelegt und ausprobiert werden.<br />
Eine wichtige Einstellung für Wiedergabelisten ist erst im  Konfigurationsmodus All zugänglich. Hier kann eingestellt werden, dass der Player nach jedem wiedergegebenen Titel automatisch stoppt. Eine großartige Funktion, die verhindert, dass anschließend gleich das nächste Video gezeigt wird.<br />
Ggf. wird eine Änderung dieser Einstellung erst nach einem Neustart des Players wirksam!</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/gallery/tutorials/vlc-player/Wiedergabeliste_All.png" alt="Wiedergabeliste All" /></p>
<h4>Anlegen einer Wiedergabeliste</h4>
<p>Eine Wiedergabeliste lässt sich einfach erstellen, indem die Dateien aus dem Finder in das VLC-Fenster gezogen werden. Sie müssen unterhalb des Punktes &#8220;Wiedergabeliste&#8221; liegen und können auch noch nachträglich per Drag&amp;Drop neu positioniert werden.<br />
Über Ablage -&gt; Wiedergabeliste speichern&#8230; oder Apfel + S kann die aktuelle Liste gespeichert werden.</p>
<h4>Aufpassen!</h4>
<p>Vor Ende der Vorstellung nicht den Rechnerdeckel schließen -&gt; Der Beamer beklagt sich über den Verlust der Videoquelle.</p>
<h4>Tipps</h4>
<p><strong>Nächsten Titel per Tastenkombination abfahren</strong><br />
Der VLC-Player bietet eine praktische Tastenkombination an, mit der unkompliziert vom laufenden Titel ins Black geschaltet werden kann: Apfel + Cursor rechts.</p>
<p><strong>Wiedergabefenster manuell auf Zweitmonitor/Beamer positionieren</strong><br />
Das Verhalten des VLC-Players ist nicht immer ganz einheitlich, weshalb die Einstellung des Vollbildwiedergabegeräts nicht zwangsläufig zum gewünschten Ergebnis führen muss.<br />
Daher kann das Wiedergabefenster, also das, in dem die Videos laufen, per Drag&amp;Drop auf den Zweitmonitor geschoben und bspw. per Doppelklick in den Vollbildmodus geschaltet werden.<br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li>Keine weiterführenden Links</li>
</ul>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gebloggt%3A+%26quot%3BProfessionelles+Projizieren+mit+dem+VLC-Player%26quot%3B+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F4ldswp9" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://trainxl.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=42&amp;md5=f6cf8bd33e644207f87da6dbae72de07" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trainxl.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Content im Überblick</title>
		<link>http://trainxl.de/blog/2011/02/10/mobile-content-im-ueberblick/</link>
		<comments>http://trainxl.de/blog/2011/02/10/mobile-content-im-ueberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 21:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mindmaps]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine Lehrveranstaltung habe ich unlängst eine Mindmap erstellt, die versucht, einen Überblick über das weite Feld der Entwicklung für mobile Geräte zu geben. Als ich den Unterrichtsauftrag annahm, war mir nicht klar, wie umfangreich das Themengebiet mittlerweile ist.

Nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Lehrveranstaltung habe ich unlängst eine Mindmap erstellt, die versucht, einen Überblick über das weite Feld der Entwicklung für mobile Geräte zu geben. Als ich den Unterrichtsauftrag annahm, war mir nicht klar, wie umfangreich das Themengebiet mittlerweile ist.</p>
<p>Nach einem Überblick über die verschiedenen Gebiete, in denen Mobile Content Sinn macht, zeige ich die Möglichkeiten auf, mit HTML5, CSS3 und JavaScript plattformübergreifende Apps zu erstellen &#8211; ein Verfahren, das ich am reizvollsten und auch am zukunftsfähigsten finde. Außerdem möchte ich nicht noch weitere Sprache lernen, mit denen ich dann mehr oder weniger auf eine Plattform festgelegt bin.</p>
<p><span id="more-83"></span>Hinter den Links, die ich in der Mindmap deponiert habe, verbirgt sich eine Menge interessanter Informationen, mit der sich ein guter Einstieg in die Entwicklung finden lässt.</p>
<p><iframe width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no" class="mindmeister-presentation mindmeister-presentation-id-55607495" src="http://www.mindmeister.com/maps/public_map_shell/55607495?width=600&height=400&zoom=0"></iframe><br />
<h3 class='related_links_title'>Weiterführende Links:</h3>
<ul class='related_links'>
<li>Keine weiterführenden Links</li>
</ul>
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	</channel>
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